Faseroptik.comLichtleitkabelMedizinVorteile GT-10

Gerhard Manske - Feinmechanik Glasfaseroptik

 

Aktuelles:

13.02.08 12:35

Downloadbereich

wurde eröffnet.


Kat: Allgmeines, Homepage
07.01.08 14:19

Internetauftritt

wurde erneut überarbeitet.


Kat: Homepage


EMail - Kontakte
Sprache - Language
     


Ihre Vorteile mit den Manske Lichtleitkabeln GT10 / GT11 / GT12


Die eingesetzte Glasfaser (HIS=High Intensity Standard) ist aus hochwertigem Glas und aus speziellen Glasschmelzen hergestellt und besitzt sehr gute Transmissionseigenschaften. Zudem wird in dem Lichtleitbündel ein Einzelfaserdurchmesser verwendet, bei dem das Lichtträgerglas ein optimales Verhältnis zum Zwischenzwickel (Faserzwischenraum) besitzt. Dieses bildet die Basis für eine größtmögliche Lichtübertragung im Lichtleiter.

Extrem zugfester Schlauch. Dieser wird im eigenen Werk hergestellt und nicht fertigkonfektioniert zugekauft. (ATS System=Advanced Tube System). Dieses Schlauchsystem bietet eine optimale Zugfestigkeit. Darüber hinaus fertigen wir schon seit 1986 den Schlauch mit dem innenliegenden Knickschutz. Durch die saubere Verarbeitung können sich keine Schmutzdepots bilden. Das Lichtleitkabel ist zudem absolut flüssigkeitsdicht, welches beim Autoklavieren eine wichtige Rolle spielt. Alle unsere Lichtleitkabel zeichnen sich durch ihre kompakte Bauart und geringes Gewicht bei hoher Resistenz gegen mechanische Einflüsse aus.

Unsere med. Standartkabel sind am Lichteintritt für eine Temperatur von ca. 300°C ausgelegt.

Auf ein Verpressen und Verschmelzen der Fasern am Lichteintritt wird in unserem Hause verzichtet, da diese Lichtleitkabel nur bei Hochtemperatur Lichtquellen einen Vorteil bringen würden. Dieser Vorteil beschränkt sich aber nur auf das nichtverbrennen des Klebstoffes am Lichteintritt. Der entscheidende Nachteil wirkt sich jedoch stärker aus. Da Xenon Lampen im Brennpunkt einen sog. Cold Spot verursachen. Der Cold Spot ist ein Schattenfleck, welcher durch die beiden Elektroden der Lampe hervorgerufen wird. Dieser liegt direkt im Zentrum des Brennpunktes. Verjüngt wird weniger Licht in diesen eingekoppelt. Bleibt der aktive Durchmesser konstant, wird die beste Lichtausbeute erzielt. Des weiteren zieht sich das Faserbündel nach einer gewissen Gebrauchszeit im Metalladapter zurück, da keine feste Klebeverbindung zwischen Glasfaserbündel und Metallhülse besteht und ein zusätzlicher Transmissionsverlust herbeigeführt wird.

Dem Verbrennen des Lichteintritts wirken wir mit unseren Hochtemperatur-Lichtleitkabeln entgegen (z..B. bei dem Einsatz von Xenon Kaltlichtprojektoren). Diese Lichtleitkabel werden am Lichteintritt mit einem extrem hitzebeständigem Klebstoff (500°C) verklebt.

Das variable Adaptersystem erlaubt eine 100% Kompatibilität mit marktgängigen Produkten. Zudem sind alle Sonderadaptionen erhältlich.

Manske Lichtleitkabel sind in den Standardlängen 1800mm, 2300mm, 3000mm und allen Sonderlängen verfügbar. Zudem wird die Vielfalt durch abgewinkelte Lichtein- und -ausgänge sowie Y-Varianten ergänzt.

Die Lichtleitkabel sind in verschiedenen Farbvarianten (grau Standart, blau, rot, gelb, moosgrüm, kupferbraun) erhältlich.


Die Kabel erfüllen alle Qualitätsanforderungen. Dies wird durch das CE-Zeichen dritten gegenüber bestätigt und nicht zuletzt durch eine 100% Kontrolle realisiert.

Copyright © 2008 Gerhard Manske - Feinmechanik Glasfaseroptik
letztes Update am: 06.01.2008